Homöopathie bei Chemotherapie – Interview mit Elisabeth Majhenić

Was kann die Homöopathie unterstützend für Patienten bei Chemotherapie tun? Neben der Schulmedizin können homöopathische Arzneien eine bessere und erleichternde Situation verschaffen.

 

 

Vor allem bei ruhelosen, ängstlichen Patienten die eine gewisse Geborgenheit und Sicherheit brauchen, kann die Homöopathie unterstützend behilflich sein. Ebenso für gereizte, ungeduldige, licht- und geräuschempfindliche Patienten, die unter schwerer Übelkeit leiden, ist die Homöopathie eine sehr gute Möglichkeit. Das richtig gewählte homöopathische Arzneimittel richtet sich nach den individuellen Symptomenausdruck des Patienten. Nur so kann es Schmerzen lindern und in ihrem ganzen Beschwerdebild erleichtert und unterstützend auf den Patienten einwirken. Hier sprechen wir nur von der palliativen Behandlungsmethode eines Patienten während der Chemotherapie. Wollen wir aber einen Patienten in seinem gesamten chronischen Krankheitsbild beeinflussen, so müssen wir den tieferen Hintergrund, die unterhaltene Krankheitsursache und all seine Empfindlichkeiten sowie seinen individuellen Symptomenausdruck in seiner Gesamtheit erfassen und vieles mehr um wirklich heilend auf die Krankheit einzuwirken.

 

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